Nur einige Seiten sind für Sie erreichbar, wenn Sie ich noch nicht registriert haben.

Wenn Sie bereits registriert sein, können Sie sich hier anmelden.

Sie registrieren sich, indem Sie rechts oben das unterstrichene Wort "registrieren" anklicken.

Für Ihre Angaben verwenden Sie die Felder, die Ihnen dann geöffnet werden. Diese kann ich einsehen, mit Ausnahme Ihres Passwortes. Nach dem Registrieren versendet das System automatisch sofort an die von Ihnen angegebene eMail-Adresse einen Link zum Bestätigen Ihrer Angaben (Freischaltlink), den Sie noch in Ihrem eMail-Programm anklicken müssen.

Nach dem Registrieren bleiben aber noch die Seiten MANDANTEN, RECHTSFACHWIRTE, RAMHUSEN, MITARBEITER weiterhin nicht erreichbar. Hierfür muss ich Sie nach Ihrer Registrierung freischalten, damit ich prüfen kann, dass wirklich nur dieser Nutzerkreis Zugriff auf die Seiten hat. Daher kann es einige Zeit dauern, bis Sie freigeschaltet sind. Um Ihr Verständnis bitte ich schon jetzt.

Von Ihnen werden mir nur die Daten weitergegeben, die Sie hier eingeben. Ich kann nicht Ihre weiteren Daten oder gar die Daten Ihres Servers abrufen oder einsehen. Sie geben hier also nur dieselben Daten ein, die Sie mir bereits in dem Fragebogen bei der Mandatsannahme oder bei anderen Kontaktaufnahmen mitgeteilt haben, damit ich überprüfen kann, ob Sie zu dem Nutzerkreis gehören. -

Bedienungshinsweise

Mit den Tasten [Strg]+[+] können Sie die gesamte Seite größer darstellen, mit [Strg]+[-] kleiner. Wenn Sie nur die Schrift vergrößern wollen, klicken Sie dafür bitte auf die entsprechenden Wörter oben rechts in der Kopfzeile.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seiten: Hans-Joachim Eggert. Ich bin Rechtsanwalt nach zweistufiger deutscher Ausbildung und Mitglied der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer Hamburg, Caffamacherreihe 88 in 20354 Hamburg, und im Hamburgischen Anwaltverein, Sievekingplatz 1 in 20355 Hamburg. Zulassungs- und Aufsichtsbehörde ist die Rechtsanwaltskammer Hamburg.

Das Foto der Justitia stammt aus dem Oktober 2011 und zeigt die Figur aus dem Jahre 1864 auf dem Gebäude der Regierung von Oberbayern in der Maximilianstraße in München. Die Augenbinde, die bedeuten soll, das Recht werde ohne Ansehen der Person gesprochen, hat sie abgelegt. Denn hinschauen muss sie schon, wenns gerecht werden soll.