Verkehrsrecht

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Versicherung

 

Eine Versicherung ist ein Versprechen. Vom Versicherer wird versichert, für einen Schadenfall einzutreten.

Die im Zusammenhang mit dem Verkehrsrecht relevanten Versicherungen sind:

  • Kfz-Haftpflichtversicherung
  • Kfz-Kaskoversicherung
  • private Haftpflichtversicherung
  • gesetzliche Unfallversicherung
  • Rechtsschutzversicherungen

Jedes dieser Versicherungsarten wird mit einem eigenen Vertrag und eigenen AGB (Versicherungsbedingungen) abgeschlossen. Das trifft auch zu, wenn mehrere solche Verträge in einer einzigen Urkunde zusammengefasst sind. In der Haftpflichtversicherung werden Schäden, die einem Dritten entstanden sind, abgewehrt oder bezahlt nach gesetzlichem Schadenersatzrecht. In einer Kasokoversicherung werden Schäden, die dem Versicherungsnehmer selbst entstanden sind, nach den vertraglich vereinbarten Regeln erstattet.

Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind die Berufsgenossenschaften (entsprechend Versicherer), Versicherungsnehmer sind Arbeitgeber, Versicherte sind dessen Arbeitnehmer. Versichert sind nur Körperschäden.

Jede Versicherungsgesellschaft (der Versicherer) ist eine eigene juristische Person mit eigener Buchhaltung, Kundenverwaltung, Bilanz, etc. Das trifft auch zu, wenn ein Teil des Namens oder Anschriften übereinstimmen. zum Beispiel:

  • XYZ-Versicherung AG - Berlin, an der Treptower Straße 3 
  • XYZ-Rechtsschutzversicherung AG  - Berlin, an der Treptower Straße 3

Innerhalb der AG oder der GmbH betreut eine Abteilung die Verträge (Einnahmen) und eine andere Abteilung die Schäden (Ausgaben). Die Vertragsabteilung Ihres Versicherers hat in der Regel keinen Einfluss auf die Regulierung durch die Schadenabteilung Ihres Versicherers.

  


 


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